Liebesbriefe an theycallitkleinparis #11: Daniela Georgieva

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Foto: Daniela Georgieva

Das Gefühl, das der Brief der Düsseldorfer Künstlerin Daniela Georgieva auslöst, ähnelt dem, das Tocotronics „Drüben auf dem Hügel“ hervorruft. Die Gedanken reisen zurück in die Schulzeit, in diesem Fall gar in die Grundschulzeit. Man erinnert sich an Poesiealben, in die man kleine Feen-Sticker klebte. In denen man Zeichnungen hinterließ. Und alles, was einem sonst noch lieb und teuer war. Scheint so, als wäre Daniela, obwohl selber Mutter zweier Kinder, bis heute nicht wirklich erwachsen geworden. Ihrer Kunst tut das in jedem Fall gut.

Ein Gespräch über ein Performance-Projekt, an dem Daniela im Juli dieses Jahres mitwirkte, gibt es hier.

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