Kein Chichi. Nur Düsseldorf.

Rückblick „Schön von hinten. Der Höherweg“

Treffpunkt: Automobile Arndt, Foto: Georgios Maniotis

Alexandra Wehrmann & Michael Wenzel, Foto: Georgios Maniotis

Holy City of God Ministeries, Foto: Georgios Maniotis

Reverend Franklin Onwordi, Foto: Georgios Maniotis

Atelierhaus Höherweg, Foto: Georgios Maniotis

Kleingärten am Höherweg, Foto: Georgios Maniotis

Rudolf Kosthorst aka Schanzi, Gedenktafel Höherweg, Foto: Georgios Maniotis

Imam Imer Ajdini, Foto: Georgios Maniotis

Blick in die Posener Straße, Foto: Georgios Maniotis

Foodmarkt, Kim Phi Asiafood GmbH, Foto: Georgios Maniotis

Frau Liv-Hoang (rechts) und Frau Antony (links) von der Kim Phi Asiafood Gmbh, Foto: Georgios Maniotis

2 Responses to “Rückblick „Schön von hinten. Der Höherweg“”

  1. Michael Seelmann

    Was für ein Ausflug in eine bis dahin unbekannte Welt.

    Spannend, überraschend, völlig unerwartet entdeckt man kleine Perlen in einer Ecke von Düsseldorf, wo man es am wenigsten erwartet.
    Eine freichristliche Kirche als Ort für Menschen, die echte Hilfe brauchen und auch bekommen, einen Ort der Kunst als Oase inmitten von „Tristess“, eine Gedenkstelle für ein weiteres dunkles Kapitel unserer Stadt gegen das Vergessen, eine Moschee mit einem Imam, der einfach Unglaubliches leistet und meine Hochachtung hat. Und am Ende ein Supermarkt der asiatischen Genüsse, absolut empfehlenswert.
    Als Düsseldorfer weiß man oder ahnt man es eigentlich, daß unsere Stadt wirklich vielfältig und bunt ist. Aber wie bunt und aussergewöhnlich selbst in Ecken der Stadt wo man es am wenigsten erwartet ist, ja wir sind priviligiert, in der schönen und abwechslungsreichen Stadt leben zu dürfen.

    Mein Dank an Alexandra und Michael wieder für einen aussergewöhnlichen Rundgang und ich hoffe, bei nächsten Ausflug dabei sein zu dürfen.

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    • Alexandra Wehrmann

      Lieber Michael,
      wir haben uns gefreut, dass du einmal mehr dabei warst. Und natürlich, dass es dir gefallen hat. Du bist ja fast schon so was wie ein Maskottchen unserer Rundgänge.
      In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal!
      Alexandra

      Antworten

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