Kein Chichi. Nur Düsseldorf.

Nächster Rundgang: „Kling Kling. The Sound of Düsseldorf“

Foto: Alexandra Wehrmann

Bevor jemand fragt: Nein, Kraftwerk kommen nicht vor. Und, nein, die Toten Hosen sind auch kein Thema. Trotzdem geht es um Musik. Musik aus Düsseldorf. Einer Stadt, in der Punk eine große Rolle gespielt hat. Krautrock. Und natürlich elektronische Musik. In Düsseldorf sind große Songs entstanden. „Fred vom Jupiter“ von Andreas Dorau. „Ein Jahr (Es geht voran)“ von Fehlfarben. „Das Model“ von Kraftwerk. „Gold“ von Stabil Elite.
Man könnte also an viele und vieles erinnern. Aber „Kling Kling. The Sound of Düsseldorf“ möchte keinesfalls zurückschauen, sondern das klangliche Hier und Jetzt ins Visier nehmen. Im Rahmen des circa zweieinhalbstündigen Rundgangs werden diverse Menschen vorgestellt, die den Sound der Stadt am Rhein prägen. Nicht alle von ihnen stehen im Scheinwerferlicht (aber einige!). Manche ziehen auch im Hintergrund die Strippen, wirken als Konzertveranstalter, Labelmacher oder Tonstudiobetreiber. Sie alle erzählen den Rundgangsteilnehmern über ihre Arbeit, ihre Leidenschaft, ihre Musik. Es gibt goldene Schallplatten zu sehen und einen waschechten Backstage-Raum, in dem schon so mancher Popstar auf seinen Auftritt gewartet hat. Und natürlich ist auch eine Band dabei, die mitten im urbanen Raum einen Mini-Gig spielen wird und über die theycallitkleinparis sagen würde, dass es momentan eine der interessantesten der Stadt ist.

Kling Kling. The Sound of Düsseldorf: 28. Januar, 12 Uhr
Anmeldungen unter salut@theycallitkleinparis.de, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben, Teilnahmegebühr: 10 Euro

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