Kein Chichi. Nur Düsseldorf.

Still loving Garath – Grauer Beton, rauer Jargon

Foto: Alexandra Wehrmann

Begonnen hat alles mit Oberbilk. Im Juni vergangenen Jahres. Damals fand unter dem Label „Still loving Oberbilk“ der erste von theycallitkleinparis konzipierte und organisierte Stadtrundgang mit Begegnungen statt. Weitere Streifzüge durch das Hinter-Bahnhofsviertel folgten. Und auch das postPOST-Gelände, der Worringer Platz und zuletzt die Eckkneipen-Landschaft rund um den Hauptbahnhof wurden im Rahmen urbaner Exkursionen erkundet. In der Zukunft wird sich der Schwerpunkt der klein-pariser Stadtforschung vom Zentrum weg verschieben. Weil sich hinter dem Bahnhof die Kreativ- und Kunstszene gegenseitig auf den Füßen steht, sucht theycallitkleinparis das Weite und wagt sich erstmals an die Peripherie vor. Den Anfang macht am 29. Oktober Garath. Nur 15 Minuten S-Bahn-Fahrt vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt gilt es ein Viertel zu entdecken, dem – Parallele zu Oberbilk oder dem Worringer Platz – nicht der allerbeste Ruf vorauseilt. „Hurensohn Treff“ hat jemand direkt unter dem Garather S-Bahnhof an eine Betonwand gesprüht. Ob das stimmt? Wird man sehen.

Still loving Garath #1: 29. Oktober, 12 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben Die Teilnahme am Rundgang kostet 10 Euro, Anmeldungen unter salut@theycallitkleinparis.de

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