Kein Chichi. Nur Düsseldorf.

Gruppenausstellung Contemporary Pop Ups – Traumsequenzen

Chris Akordalitis: Sylvia, 2015, Acryl auf Leinwand, 90 x 80 cm

Allein der Titel! Klingt wie Poesie. Obwohl das Dahinter gar nichts mit gesprochenem Wort zu tun hat. Sondern mit bildender Kunst. „4 Uhr früh. Im Inneren ein weißer Fleck, in dem das kleinste Bild der Stadt erscheint“ ist die neue Ausstellung in Roozbeh Golestanis Contemporary Pop Ups überschrieben. Eine Gruppenausstellung. Sechs Künstler. Studierende und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie allesamt. Aljoscha Gößling, Amadeus Certa, Gloria Manzanares Romero, Aylin Leclaire, Chris Akordalitis und Dominik Sartor befassen sich in ihren Arbeiten mit Traumbildern, mit der Sehnsucht nach dem Fabelhaften. Das tun sie in den Gattungen Malerei, Plastik und Installation. Was vorab nach außen drang, sah einmal mehr sehr vielversprechend aus.

13.11.-19.12. Contemporary Pop Ups, Collenbachstr. 39, Düsseldorf, Mi-Sa 12-18 Uhr

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