Kein Chichi. Nur Düsseldorf.

Vom Himmel gefallen

Foto: MvKummer


Manchmal muss es eben Namedropping sein. Zum Beispiel, wenn man über das neue Album von Barbara Morgenstern spricht. Oder schreibt. „Doppelstern“ ist die Veröffentlichung, die Ende September das Licht der Plattenläden erblickte, betitelt. Und obwohl Morgenstern ein ums andere Mal bewiesen hat, dass sie es allein kann, hat sie sich diesmal vielköpfige Verstärkung organisisert. Gudrun Gut hat zu „Doppelstern“ ebenso ihren Teil beigetragen wie der Düsseldorfer Hauschka, T.Raumschmiere und Justus Köhncke (und viele andere, aber wir wollen es ja nicht übertreiben mit dem Namedropping!). Auf Tour muss Barbara Morgenstern trotzdem wie gehabt allein ran. Obwohl: Sie ist ja nicht allein. Ihre Vermona-Orgel ist natürlich an ihrer Seite. Mit dem Tasteninstrument, ihrer Stimme und ihren häufig tanzbaren deutschsprachigen Kompositionen hat Frau Morgenstern uns schon so manchen unvergesslichen Abend bereitet. Sollte mit dem Teufel zugehen, wenn in Düsseldorf einen Tag vor Halloween nicht ein weiterer dazukäme! Los geht es übrigens ungewohnt spät. Das liegt am Theater, das an dieser Stelle nun mal Vorfahrt genießt. Wenn Lukas und mit „Der Autormat“ durch sind, kann Frau Morgenstern im Foyer loslegen.

30.10., 22 Uhr, FFT Kammerspiele, Düsseldorf

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